Copilot Chat im Büroalltag: Was bei Pernod Ricard passiert, wenn man einfach anfängt

    Wie Pernod Ricard vom kostenlosen Copilot Chat in Microsoft 365 profitieren kann: Praxisbeispiele aus Außendienst, Consumer Care und Geschäftsführung.

    Zuletzt aktualisiert: 27. Februar 2026

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    Der Copilot Chat ist seit Anfang 2025 kostenlos in jeder Microsoft-365-Enterprise-Lizenz enthalten – auch ohne die kostenpflichtige Copilot-Erweiterung. Für ein Unternehmen wie Pernod Ricard Deutschland bedeutet das: Jeder Mitarbeitende mit M365-Zugang hat bereits heute Zugriff auf einen KI-Assistenten, der Texte entwirft, Informationen aufbereitet und Ideen strukturiert. Dieser Artikel beschreibt, was passiert, wenn man dieses Werkzeug in den Alltag von Außendienst, Consumer Care und Geschäftsführung bringt.

    Letzte Woche saß ich in einem Copilot-Training bei Pernod Ricard, und schon nach den ersten zwanzig Minuten wurde klar, was bei den meisten Unternehmen das eigentliche Problem ist: Nicht die Technologie, nicht die Lizenzkosten, nicht die Datenschutzbedenken. Sondern die schlichte Tatsache, dass die meisten Mitarbeitenden gar nicht wissen, dass sie bereits Zugang zu einem KI-Assistenten haben. Der Copilot Chat steckt seit Monaten in ihrer Microsoft-365-Umgebung, kostenlos, einsatzbereit – und wird nicht genutzt, weil niemand gezeigt hat, wofür er taugt.

    Das ist kein Pernod-Ricard-spezifisches Phänomen. Ich erlebe das in praktisch jedem Unternehmen, das Microsoft 365 Enterprise nutzt. Aber Pernod Ricard ist ein besonders anschauliches Beispiel, weil die Organisation so unterschiedliche Rollen unter einem Dach vereint: Außendienstmitarbeitende, die jeden Tag beim Kunden stehen. Ein Consumer-Care-Team, das E-Mails und Anrufe beantwortet. Eine Geschäftsführung, die zwischen Strategie-Decks und Quartalsberichten jongliert. Für jede dieser Gruppen liefert der kostenlose Copilot Chat einen anderen Hebel – und keiner davon erfordert eine zusätzliche Lizenz.

    Copilot-Training bei Pernod Ricard: Gruppenfoto der Teilnehmenden vor der Präsentation 'Applying AI Effectively in Business'
    Copilot-Training bei Pernod Ricard Deutschland – Einstieg in KI-unterstütztes Arbeiten mit dem kostenlosen Copilot Chat.

    Was Copilot Chat eigentlich ist – und was nicht

    Bevor wir in die konkreten Szenarien einsteigen, lohnt sich eine kurze Einordnung, weil Microsoft bei der Namensgebung seiner Copilot-Produkte nicht gerade für Klarheit gesorgt hat. Der Copilot Chat – früher als „Microsoft 365 Chat" oder einfach „Copilot" bezeichnet – ist die webbasierte Chat-Oberfläche, die in jedem M365-Enterprise-Plan enthalten ist. Man erreicht sie über copilot.microsoft.com oder über die Copilot-App in Teams. Sie basiert auf demselben GPT-4-Modell, das auch hinter der kostenpflichtigen Vollversion arbeitet.

    Der Unterschied zur Bezahlversion: Der Free Plan greift nicht auf die Unternehmensdaten in SharePoint, OneDrive oder dem E-Mail-Postfach zu. Er kann keine Teams-Meetings zusammenfassen und keine Dokumente in Word oder PowerPoint erzeugen. Was er kann: frei formulierte Fragen beantworten, Texte entwerfen, umformulieren, zusammenfassen, strukturieren und als Sparringspartner für Ideen dienen. Klingt nach wenig – ist im Alltag erstaunlich viel.

    Außendienst: Zwischen Parkplatz und Kundentermin

    Der Außendienst bei einem Spirituosenhersteller wie Pernod Ricard ist eine Welt für sich. Die Mitarbeitenden besuchen Gastronomen, Fachhändler und Großhandelskunden, sie verhandeln Listungen, planen Promotions und kümmern sich um Platzierungen am Point of Sale. Zwischen zwei Terminen bleibt oft wenig Zeit, und die administrativen Aufgaben – Besuchsberichte, Angebotsschreiben, Rückmeldungen an den Innendienst – stapeln sich bis zum Feierabend.

    Hier liegt der erste naheliegende Anwendungsfall für den Copilot Chat: Besuchsberichte, die normalerweise fünfzehn Minuten dauern, lassen sich in drei Minuten erledigen. Der Außendienstler tippt seine Stichpunkte in den Chat – „Termin bei METRO Düsseldorf, Jahreslisting Absolut Vodka besprochen, Zweitplatzierung im Aktionszeitraum März vereinbart, Ansprechpartnerin war Frau Schreiber, Nachfass-Termin in zwei Wochen" – und lässt Copilot daraus einen strukturierten Bericht formulieren. Das Ergebnis ist kein literarisches Meisterwerk, aber ein sauberer, vollständiger Bericht, der im CRM archiviert werden kann.

    Der zweite Anwendungsfall, der im Training bei Pernod Ricard sofort gezündet hat: Argumentationshilfen vor dem Kundentermin. Wer einen Gastronomen davon überzeugen will, Monkey 47 statt eines günstigeren Gins ins Regal zu stellen, braucht Argumente jenseits des eigenen Bauchgefühls. Ein Prompt wie „Formuliere drei Argumente, warum ein gehobenes Restaurant Monkey 47 Gin im Sortiment haben sollte – Fokus auf Marge, Gastempfehlung und Markenimage" liefert in Sekunden einen Ausgangspunkt, den der Außendienstler auf seinen Gesprächspartner zuschneiden kann. Niemand wird behaupten, dass Copilot den erfahrenen Vertriebler ersetzt. Aber er verkürzt die Vorbereitungszeit für ein gutes Argument von zehn Minuten auf dreißig Sekunden.

    Ein drittes Szenario, das im Alltag häufiger vorkommt, als man denkt: Die schnelle E-Mail auf dem Parkplatz. Der Außendienstler kommt aus dem Termin, muss dem Innendienst eine Preisanfrage weiterleiten oder dem Kunden eine Bestätigung schicken. Auf dem Smartphone, zwischen zwei Terminen, ist jeder gesparte Satz Gold wert. Copilot Chat formuliert aus drei Stichworten eine professionelle Nachricht. Kein Tippfehler, kein vergessenes „Mit freundlichen Grüßen", kein Ringen um die richtige Formulierung in einer Sprache, die vielleicht nicht die Muttersprache ist.

    Consumer-Anfragen: Wenn jemand wissen will, ob Havana Club vegan ist

    Jedes Unternehmen mit bekannten Marken bekommt Verbraucheranfragen. Bei Pernod Ricard kommen die per E-Mail und Telefon rein – klassisch, ohne Ticketsystem, und in einer Bandbreite, die von berechtigt bis skurril reicht. Ist Absolut Vodka glutenfrei? Kann ich Ricard auch warm trinken? Wo finde ich den nächsten Händler, der Lillet führt? Und gelegentlich: Sponsoringanfragen, Kooperationsvorschläge, Beschwerden über defekte Verschlüsse.

    Das Consumer-Care-Team, oft eine Handvoll Personen, beantwortet diese Anfragen individuell und gewissenhaft. Das Problem ist nicht die einzelne Antwort – die dauert vielleicht fünf Minuten. Das Problem ist die Summe: Dreißig Anfragen am Tag, davon achtzig Prozent mit Standardcharakter, die trotzdem individuell formuliert werden müssen, weil niemand Lust hat, auf eine persönlich formulierte Frage eine roboterhafte Textbaustein-Antwort zu bekommen.

    Genau hier entfaltet der Copilot Chat seinen Wert, ohne dass irgendjemand eine Lizenz kaufen oder ein System umbauen muss. Der Mitarbeiter fügt die Verbraucheranfrage in den Chat ein und promptet: „Formuliere eine freundliche, persönliche Antwort auf diese Anfrage. Ton: professionell, aber warm. Weise darauf hin, dass Absolut Vodka aus Winterweizen destilliert wird und glutenfrei ist." In dreißig Sekunden steht ein Entwurf, der nur noch gegengelesen und abgeschickt werden muss. Die Zeitersparnis pro Anfrage liegt bei drei bis fünf Minuten – bei dreißig Anfragen am Tag summiert sich das auf ein bis zwei Stunden.

    Noch interessanter wird es bei den nicht-standardisierten Anfragen: Sponsoringanfragen etwa, die eine höfliche Absage erfordern, ohne den Absender zu verprellen. Oder die Beschwerde eines Verbrauchers, der einen defekten Verschluss reklamiert und dabei emotional wird. Wer schon einmal versucht hat, auf eine wütende E-Mail empathisch, sachlich und markenkonform zu antworten, weiß, wie viel Energie das kostet. Copilot Chat kann einen ersten Entwurf liefern, der den richtigen Ton trifft – deeskalierend, verständnisvoll, lösungsorientiert. Der Mitarbeiter ergänzt die fachlichen Details und schickt ab. Die Qualität der Antwort steigt, die emotionale Belastung sinkt.

    Geschäftsführung: Die Präsentation, die um 14 Uhr fertig sein muss

    Die Geschäftsführung eines Unternehmens wie Pernod Ricard Deutschland bewegt sich in einem permanenten Spannungsfeld zwischen operativen Entscheidungen und strategischer Kommunikation. Ein typischer Tag: morgens die Absatzzahlen besprechen, mittags eine Präsentation für die Zentrale in Paris fertigstellen, nachmittags ein Strategiegespräch mit dem Key-Account-Management. Der Copilot Chat kann in jeder dieser Situationen als Sparringspartner und Textassistent fungieren – und das ohne jegliche Einrichtung, direkt im Browser.

    Das erste Szenario, das mir bei Pernod Ricard aufgefallen ist: die interne Kommunikation in einem internationalen Konzern. Die Geschäftsführung muss regelmäßig auf Englisch oder Französisch kommunizieren – Berichte an die Zentrale, Updates für die Region, Kommentare zu globalen Initiativen. Selbst wer beide Sprachen gut beherrscht, verbringt Zeit mit der Feinarbeit: Stimmt die Tonalität? Ist der Management-Jargon korrekt? Klingt das Ganze professionell genug für den CEO in Paris? Copilot Chat übersetzt nicht einfach – er formuliert in der Zielsprache, mit dem passenden Register. Ein Prompt wie „Formuliere diesen Quartalskommentar auf Französisch, formeller Ton, für ein Executive-Audience" liefert in Sekunden einen Entwurf, der vielleicht nicht perfekt ist, aber als Arbeitsgrundlage in einer Liga spielt, für die man sonst einen Native Speaker braucht.

    Das zweite Szenario betrifft die Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen. Wenn die Geschäftsführung über eine neue Distributionsstrategie oder eine veränderte Preisstrategie nachdenkt, braucht sie oft zunächst eine strukturierte Argumentation – Pro und Contra, Risiken, Vergleichswerte. Copilot Chat kann eine solche Argumentation in wenigen Minuten aufsetzen: „Erstelle mir eine Pro-Contra-Analyse für die Einführung eines neuen Ready-to-Drink-Produkts im deutschen Markt. Berücksichtige Distributionskanäle, Wettbewerb, regulatorische Rahmenbedingungen und Kannibalisierungseffekte auf das bestehende Portfolio." Das Ergebnis ersetzt keine fundierte Marktanalyse, aber es schafft eine Struktur, auf der die Diskussion aufbauen kann. Und es spart die halbe Stunde, die man sonst braucht, um eine leere PowerPoint-Folie mit dem Titel „Entscheidungsvorlage" anzustarren.

    Und dann gibt es noch den Anwendungsfall, den kaum jemand als solchen erkennt: die spontane Rechercheaufgabe. Die Geschäftsführerin wird in einem Meeting gefragt, wie sich der On-Trade-Markt für Premium-Gin in Deutschland entwickelt hat. Statt nach dem Meeting zwanzig Minuten in Branchenberichten zu suchen, öffnet sie den Copilot Chat und bekommt eine kompakte Zusammenfassung – nicht mit internen Zahlen, aber mit einer Markteinschätzung, die als Gesprächsgrundlage völlig ausreicht. Man darf den Free Plan nicht mit einer Datenbank verwechseln. Aber als schnellen, gut informierten Gesprächspartner kann man ihn durchaus ernst nehmen.

    Die unbequeme Wahrheit über den Free Plan

    Wer jetzt denkt, dass der kostenlose Copilot Chat alle Probleme löst, liegt falsch – und es wäre unseriös, das zu verschweigen. Der Free Plan hat klare Grenzen, und diese Grenzen werden im Alltag spürbar.

    Die wichtigste: Copilot Chat im Free Plan weiß nichts über Ihr Unternehmen. Er kennt keine internen Richtlinien, keine Produktdatenblätter, keine Brand Guidelines. Wenn das Consumer-Care-Team eine Anfrage zu den Inhaltsstoffen von Malibu beantwortet, muss es die fachliche Korrektheit selbst sicherstellen. Copilot kann den Rahmen formulieren, aber den Inhalt verifiziert der Mensch. Das ist kein Fehler des Tools – es ist eine Designentscheidung. Wer will, dass Copilot die internen Daten kennt, braucht die kostenpflichtige Lizenz mit Grounding auf Unternehmensdaten.

    Die zweite Einschränkung betrifft die Qualität der Ergebnisse. Copilot Chat ist kein allwissender Berater. Er halluziniert gelegentlich, erfindet plausibel klingende Fakten und formuliert manchmal Aussagen, die fachlich nicht halten. Für die Geschäftsführung, die eine Markteinschätzung als Diskussionsgrundlage will, ist das akzeptabel – solange klar ist, dass die Zahlen geprüft werden müssen. Für das Consumer-Care-Team, das einem Verbraucher Inhaltsstoffe kommuniziert, ist es das nicht. Die Faustregel ist simpel: Copilot Chat als Formulierungshilfe – ja, immer. Als Faktenquelle – nur mit Gegencheck.

    Und dann ist da noch die Frage der Gewöhnung. In meinen Trainings bei Pernod Ricard habe ich beobachtet, was ich in jedem Unternehmen beobachte: Etwa ein Drittel der Teilnehmenden ist sofort begeistert und integriert Copilot Chat in den ersten Tagen in ihren Workflow. Ein weiteres Drittel ist interessiert, braucht aber Übung und regelmäßige Erinnerung. Und das letzte Drittel bleibt skeptisch, probiert es einmal, und vergisst es wieder. Ohne begleitendes Enablement – Tipps in Team-Meetings, Use-Case-Sammlungen für die eigene Abteilung, ein Ansprechpartner für Fragen – versandet die Nutzung innerhalb weniger Wochen. Das ist kein Technologieproblem, das ist ein Veränderungsproblem.

    Was bleibt

    Der Copilot Chat im Free Plan ist kein Transformationsprojekt. Er erfordert kein Budget, keinen IT-Aufwand, keine Projektgruppe. Er ist schon da. Und genau das macht ihn für ein Unternehmen wie Pernod Ricard so interessant: Der Einstieg in die KI-gestützte Arbeit muss nicht mit einer sechsstelligen Lizenzbeschaffung beginnen. Er kann mit einem Mitarbeitenden beginnen, der zum ersten Mal einen Besuchsbericht in den Chat tippt und feststellt, dass die Nachbereitung plötzlich drei Minuten statt fünfzehn dauert.

    Was ich bei Pernod Ricard gesehen habe, bestätigt eine Beobachtung, die ich bei vielen Kunden mache: Der größte Hebel liegt nicht in der Technologie, sondern in der Befähigung der Menschen, die sie nutzen sollen. Wer seinen Mitarbeitenden zeigt, was der kostenlose Copilot Chat kann – an ihren echten Aufgaben, nicht an abstrakten Demos – wird überrascht sein, wie schnell sich Routinen verändern. Und wer dann merkt, dass der Bedarf über den Free Plan hinauswächst, hat eine deutlich bessere Entscheidungsgrundlage für die Investition in die Vollversion.

    Häufig gestellte Fragen

    Unsere Mitarbeitenden nutzen schon ChatGPT privat – warum sollten wir trotzdem Copilot Chat einführen?

    Weil private ChatGPT-Nutzung ein Datenschutzrisiko ist, das die wenigsten Unternehmen im Griff haben. Copilot Chat läuft innerhalb des Microsoft-365-Tenants, Daten bleiben im Unternehmen, und die Nutzung unterliegt den bestehenden Compliance-Richtlinien. Die ChatGPT-Trainings hilft bei der internen Kommunikation, damit Mitarbeitende verstehen, warum Copilot Chat die sicherere und bessere Alternative ist.

    Wir haben Copilot Chat freigeschaltet, aber kaum jemand nutzt es – was läuft falsch?

    In neun von zehn Fällen fehlt es nicht an Interesse, sondern an konkreten Anwendungsbeispielen. Mitarbeitende wissen nicht, was sie Copilot Chat fragen sollen, und geben nach zwei generischen Tests auf. Was funktioniert: abteilungsspezifische Use-Case-Workshops, in denen Teams an ihren echten Aufgaben arbeiten. Die ChatGPT-Trainings bietet genau solche Formate – mit Beispielen aus Vertrieb, Marketing, HR und Assistenz.

    Lohnt sich ein Upgrade auf die kostenpflichtige Copilot-Lizenz, wenn der Free Plan schon viel abdeckt?

    Der Free Plan deckt erstaunlich viel ab – Textentwürfe, Recherche, Ideenfindung, Zusammenfassungen. Aber er greift nicht auf Ihre Unternehmensdaten zu. Sobald Sie wollen, dass Copilot Ihre E-Mails zusammenfasst, Meetings transkribiert oder in Ihren SharePoint-Dokumenten sucht, brauchen Sie die Vollversion. Die ChatGPT-Trainings unterstützt bei der Bewertung, welche Teams den größten Nutzen aus dem Upgrade ziehen.

    Wie überzeugen wir das Management, dass auch der kostenlose Copilot Chat einen messbaren Nutzen hat?

    Am besten über ein Pilotprojekt mit klarem Rahmen: Eine Abteilung – etwa der Außendienst oder das Consumer-Care-Team – nutzt Copilot Chat vier Wochen lang strukturiert und dokumentiert die Ergebnisse. Keine abstrakten ROI-Berechnungen, sondern konkrete Beispiele: eingesparte Zeit pro Anfrage, Qualität der Erst-Entwürfe, Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die ChatGPT-Trainings begleitet solche Piloten mit Trainings und Auswertungs-Frameworks.

    Martin Lang

    Martin Lang

    Gründer & Microsoft Copilot Experte

    Martin Lang ist Gründer der Yellow-Boat Consulting (2011) und der chatgpt-trainings.de (2025). Seit über einem Jahrzehnt realisiert er Agile Trainings und Digitalisierungsprojekte in Konzernen und im Mittelstand. Als Microsoft Copilot Experte befähigt er Wissensarbeiter, Teams und Organisationen, Microsoft Copilot produktiv, sicher und wertschöpfend im Arbeitsalltag einzusetzen. Sein praxisorientierter Trainingsansatz verbindet reale Arbeitsprozesse mit direkt anwendbaren Workflows.